Traditionsprodukt trifft Familienbetrieb

Die Produktion der traditionellen Prügeltorte startete vor über 30 Jahren mit Christine und Hermann Mader an ihrem Wohnort in Kramsach. Heute dürfen wir von der Prügeltorten Manufaktur, diese Backtradition fortsetzen.

Die Gesellschafter sind allesamt Familienmitglieder:
Christine und Hermann Mader,
Janette und Sandro Klausner (Tochter und Schwiegersohn von Christine und Hermann) sowie
Gerhard Blaas, der Bruder von Christine.


Bei der Fortführung der Backtradition achten wir sehr auf Nachhaltigkeit. Dies beginnt bei der Auswahl der Lieferanten für die ausschließlich natürlichen Lebensmittel (Eier, Butter, Zucker und Mehl) und endet beim Verwertungs-Partner für den Biomüll (hauptsächlich Eierschalen), der diesen zu Biogas verarbeitet.

Die Herstellung

Der Teig nennt sich „Eischwerteig“ – also jede Zutat ist genauso schwer wie die Menge an Eiern. Ist die Teigmasse fertig, wird der so genannte „Prügel“ mit Pergamentpapier umwickelt und unter ständigem Drehen im Ofen Schicht für Schicht – gestrichen und getropft – gebacken. Das typische Aroma erhält unsere Prügeltorte durch den mehrstufigen Backprozess.

Um das charakteristische Erscheinungsbild – das Markenzeichen der Prügeltorte – jedes Mal aufs Neue zu erzielen, ist Erfahrung, Geduld und viel handwerkliches Geschick gefragt.

Die Originale.